Diakonie Stadtmission Zwickau e. V.
Brücke zum Leben

Perspektiven in Erinnerung an 25 Jahre Deutsche Einheit

Dabei wurde mehr als deutlich: auch 25 Jahre nach der Deutschen Einheit gehören Armut, Einsamkeit und Wohnungslosigkeit zu den gesellschaftlichen Themen in einem reichen Land. Umso wichtiger die Wahrnehmung zum Bürgerfest – es berührt die Menschen, sie bleiben stehen, sehen genauer hin. Diese Ausstellung hat bei vielen Fragen aufgeworfen und manches Gespräch in Gang gebracht. Eine andere Form des Perspektivwechsels war in der Nähe des Schloss Osterstein zu bestaunen. Ein übergroßer Tisch mit Stuhl lud Besucher ein, sich in die Kinderperspektive zurückzuversetzen, wie es war, als die Nasenspitze bis zur Tischkante reichte. Wer wollte konnte sich direkt davon ein Erinnerungsfoto mitnehmen. Die Idee dazu hatte Achim Barth, Leiter der Hermann-Gocht-Hauses, der mit Perspektivwechseln täglich befasst ist. Wohnen doch in seinem Haus taube, taubblinde und andere mehrfach behinderte Menschen, die auf sehr vielen verschiedenen Wegen miteinander kommunizieren.

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