Wozu braucht die Diakonie Geld?

Familienberatungsstelle, für Menschen mit Problemen in der Familie oder auch für arme, straffällige und wohnungslose Menschen sowie der Seniorensozialdienst. Gerade bei einer akuten Notlage dürfen Kosten den Zugang zur Hilfe nicht versperren. Gleichzeitig erreichen diese Hilfen Menschen, die meist nur über sehr wenig Geld verfügen. Die öffentliche Hand und die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen übernehmen deshalb einen Großteil der Kosten für diese Beratungsstellen. Ein Teil wird über Spenden finanziert. Daneben gibt es Dienste, für die zumindest ein Teil der Kosten selbst bezahlt werden muss – wie Pflegeheime und ambulante Pflegedienste. Neben dem Eigenbeitrag werden diese Dienste durch Versicherungsleistungen, öffentliche Zuschüsse, Spenden und Zuschüsse der Kirche finanziert.

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