Ausbildungs- & Arbeitsassistenz, Arbeitsbegleitung

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Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte Personen haben ein besonders schützenwertes Anrecht auf berufliche Bildung und berufliche Teilhabe. Der Abschluss bzw. der Erhalt eines versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gilt dabei als besonders unterstützenswert.

Eingliederungshilfen zur beruflichen Teilhabe sind ebenfalls grundsätzlich nicht einkommens- und vermögensabhängig. Das heißt, Sie müssen in keinem Fall eine finanzielle Eigenbeteiligung leisten.


Gesetzliche Grundlage


Auch für diese Leistungen gibt es rechtliche Grundlagen. Sie finden sich insbesondere im sogenannten Gleichstellungsgesetz und im Gesetz zur Unterstützten Beschäftigung. Hier die wichtigsten Lesezeichen:

  • Sozialgesetzbuch I; § 33 c (sozial- und bürgerrechtliches Gleichstellungsgebot und Benachteiligungsverbot)
  • Sozialgesetzbuch IX; §§ 33 und 102 (Finanzierung von Eingliederungshilfen zur beruflichen Teilhabe und Integration)
  • Alle im „Gesetz zur Unterstützten Beschäftigung“ erfassten Regelungen.


Zuständige Leistungsträger


Sachlich zuständig sind die Bundesagentur für Arbeit (für Hilfen zur Berufsausbildung) und die Integrationsämter (in Sachsen dem Kommunalen Sozialverband angegliedert). Die dafür benötigten Mittel stammen aus Steuermitteln, der Arbeitslosenversicherung bzw. der Ausgleichsabgabe.


Weitere information zu Assistenzangebote als Teilhabeleistung.

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